Model werden

Jedes junge Mädchen hat, wenn es weiß, dass es unter Umständen die richtigen Voraussetzungen mitbringt, die Möglichkeit Model zu werden. Der Traum ist bei vielen Mädchen vorhanden, wobei einige sich aber vom Model werden und Vorstellungen machen, die nicht ganz der Realität entsprechen. Zum Beispiel stellen sich viele vor, wenn sie Model sind, dass sie ständig reisen und auch die Schule einfach abbrechen können.

Doch wenn man sich die Lebensläufe der heute bekannten Models ansieht, stellt man fest, dass nur wenige ihre schulische Ausbildung abgebrochen haben, vielmehr sogar ihr Abi in der Tasche haben, wenn sie die ersten Modelverträge bekommen. So dumm sind Models also gar nicht!

Was macht ein Model?

Was macht ein Model nun aber tatsächlich: Steht es nur auf dem Laufsteg herum oder posiert vor der Kamera. Bei weitem nicht. Hinter dem Model-Job steckt harte Arbeit an sich selbst. Denn nicht jedes junge Mädchen ist von Natur aus schön und auch gleichzeitig motiviert genug bzw. dazu in der Lage, dass es vor der Kamera auch immer stets viel lächelt und auch die ideale Maße hat.

Voraussetzungen zum Model

Als Model posiert man nicht nur in Modestücken auf dem Laufsteg, als Model muss man auch in der Lage sein egal wie schlecht es einem geht immer zu lächeln. Und das ist besonders schwer, wenn man sich selbst gerade nicht wohlfühlt, man gestresst ist, schlechte Laune hat oder Ärger zuhause. Doch vor der Kamera heißt es immer: Lächeln und vor allem Geduld haben und Zeit mitbringen. Denn Fotos werden nicht im Schnellverfahren geschossen. Es sind oftmals viele Wiederholungen nötig. Um überhaupt das Zeug zum Model zu haben, ist es nötig mindestens 1,70 m groß zu sein, schlank und dennoch weibliche Kurven zu haben.

Ausbildung zum Model

Jemand, der Model werden möchte, wird zwar entdeckt, von einem Agentur-Scout oder bewirbt sich dort, muss aber auch eine kleine Ausbildung machen. Es handelt sich um den Erwerb des Hintergrundwissens, da ein Model, das entdeckt wurde, eigentlich nur sein Aussehen mitbringt. Von der Modelagentur wird dem Model zudem auch das Auftreten beigebracht, sprich das richtige Stolzieren auf dem Laufsteg und das Posieren (wobei einige Models richtige Naturtalente sind und nur noch einen Feinschliff benötigen). Die Ausbildung umfasst das Laufstegtraining, eine Belehrung in Sachen Ernährung und Fitness, das Posing und der richtige Umgang mit Fotoshots sowie das Verhalten auf dem Laufsteg und bei den Fotoshootings. Nach der Ausbildung ist im Model-Business dabei vor der Ausbildung. Denn ein Model lernt während seiner Karriere immer wieder Neues dazu bzw. lernt die Situationen zu beherrschen. Grundsätzlich sind die Models nach ihrer Ausbildung bzw. Einweisung in die Verhaltensregeln auf die Vermittlungsagenten der Agenturen angewiesen. Diese geben den Models Termine vor, bei denen sie sich zu Castings vorstellen können. Die Auswahl wird in der Regel vom Kunden selbst getroffen. Teils schicken die Agenturen aber auch selbst einige ausgewählte Models zu den Laufstegterminen.

Fazit

Der Beruf Model ist kein Zuckerschlecken. Auch wenn man es sich einfach vorstellt, es ist häufig sehr schwer berühmt zu werden. Wenn man nicht das Glück hat von einem angesagten Modedesigner selbst unter die Fittische genommen bzw. entdeckt zu werden, ist der Weg zum Berühmtwerden oft lang.

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